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In der Ausstellung „Kunstmelodien – Bilder hören, Musik sehen“ verschmelzen die visuellen Werke von Manfred Leirer mit den Kompositionen großer Meister wie Mussorgski, Liszt und Beethoven zu einem multisensorischen Erlebnis. Leirer geht dabei der Frage nach, wie sich auditive Wahrnehmung direkt in eine visuelle Geste übersetzen lässt.

Das Konzept dieser besonderen Schau zeichnet sich einerseits durch die interaktive Präsentation aus, wobei in verschiedenen Ausstellungsbereichen Leirers Gemälde von Musik begleitet wird, die von renommierten Pianisten eingespielt wurde. Besonders innovativ ist der Einsatz von selbstspielenden Yamaha- und Bösendorfer-Flügeln, welche die Stücke live im Raum erklingen lassen.

Andererseits soll auch der synästhetische Ansatz zum Tragen kommen. Die Besucher sollen die „Gedanken und Gefühle“ nachvollziehen können, die der Künstler während des Malprozesses zur jeweiligen Musik empfunden hat.

 

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